Access Tabellenbeziehung Konditionen

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Die Nachrichtentechnik und die Preiskonditionen sind ein ganz elementarer Bestandteil eines SAP-Systems.

  • A004 = Beispiel für eine Tabelle, in der für einen bestimmten Schlüssel (hier KAPPL, KSCHL, VKORG, VTWEG, MATNR und DATBI (Zeitbezogenheit Kondition)) ein Konditionssatz hinterlegt ist. A* zeigt alle Tabellen zur Konditionssatzermittlung an.
  • Mittels der Nachrichtentechnik wird über eine mehrstufige Prüfung, die im Customizing konfiguriert wird, die passende Kondition einer A-Tabelle gefunden und über das Feld KNUMH wird hierzu dann die richtige Preiskondition in der Tabelle KONP gezogen. Dieser gefundene Preis kann dann z. B. bei der Erstellung eines Kundenauftrags als Preis (Kopf oder Position) als Defaultwert gesetzt werden, der dann jedoch im Beleg noch überschrieben werden kann.
  • Konditionen in Bewegungsdaten wie z. B. Kundenaufträge (VBAK, VBAP), Lieferungen (LIKP, LIPS), Ausgangsrechnung (VBRK und VBRP) oder Bestellungen (EKKO und EKPO) werden auf der Belegkopftabelle Feld KNUMV mit der Tabelle KONV-KNUMV verknüpft und so die richtige Kondition in dieser Tabelle gefunden. Wenn es Positionskonditionen sind, dann steht im Feld KONV-KPOSN die Belegposition. Ansonsten ist dieses Feld 0.
  • In den Tabellen KONW und KONM sind die staffelbezogenen Preise in Bezug auf einen Wert und eine Menge.

AccTabbezKond1.jpg

KONV = Details zur Kondition, wie z. B. die Kondition ermittelt wurde.

KONV1.jpg

Über die Felder KVEWE und KOTABNR wird die Tabelle gebildet, z. B. A017, in der der Zugriffskey sich befindet. Die Ausprägung des Zugriffskeys steht auch aus Performancegründen in der Tabelle KONH im Feld VAKEY.

KONV2.jpg