Flow

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Im Flow geht man völlig in einer Sache auf. In diesem Zustand fühlt man sich sehr gut und ist hochproduktiv. Es ist anzustreben, diesen Zustand beim Lernen oder im Gespräch mit anderen zu erreichen.

Entscheidend beim Lernen ist die anzustrebenden Fortschritte richtig zu dosieren. Nicht zu klein, sonst ist es langweilig, und nicht zu hoch, sonst fühlt man sich überfordert und gestresst.

Im Gespräch mit anderen ist man interessiert und vertieft auf das Gespräch und die andere Person. Es ist weder langweilig noch überfordernd.

Das Konzept des Flows wurde entwickelt von dem Ungarn Mihaly Csikszentmihalyi.

Voraussetzungen für Flow

Auf der Seite von www.psycho-training.com sind die Vorausetzungen für den Flow aufgeführt

  • Die Aufgabe wird als Herausforderung wahrgenommen, erscheint aber im Vertrauen auf das eigene Können als lösbar: Es besteht eine Balance zwischen der Herausforderung und dem eigenen Können.
  • Durch die Verschmelzung von Körper und Geist mit Umfeld, Material und Bedingungen entsteht ein harmonisches System.
  • Die Zielsetzung ist vor allem auf die Qualität der Ausführung gerichtet.
  • Interne und externe Rückmeldungen werden mit äußerster Klarheit wahrgenommen und verarbeitet.
  • Im Flow gelingt es, die Energie und die Gedanken ganz auf die Aufgabe zu konzentrieren.
  • Im Flow existiert das Gefühl vollständiger Handlungskontrolle.
  • Im Flow entsteht der Eindruck, dass die Zeit entweder schneller vergeht oder verzögert abläuft.
  • Unsicherheit, Ängste und negative Gedanken verschwinden im Zustand des Flow.
  • Die Handlung wird um ihrer selbst willen ausgeführt und nicht aufgrund damit verbundener Belohnungen.

Web-Links

Literatur