Transaktion SFP - Bindung

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Die Stelle, an der die Datenfelder vom Adobe LiveCycle Designer mit der SAP-Welt (Kontext) verbunden sind, ist die "Bindung" (Englisch Binding).

Hier wird festgelegt auf welches Kontextobjekt ein Datenfeld, Tabelle, Teilformular etc. verknüpft ist.

Explizite Bindung

Der Name des Textknotens im Formular heißt MATGRUND_TEXT und hat eine explizite Bindung.

Adobe Teilformular2a.jpg

Adobe Teilformular3.jpg

Am "$"-Zeichen erkennt man, dass hier eine explizite Bindung vorliegt.

Relative Bindung

  • Liegen unter einem Teilformular einige Felder, deren Felder alle z. B. unter einem Kontextordner liegen, ist es empfehlenswert das Teilformular auf den Kontextordner zu binden. Das Bindung der Felder umfasst dann nur das Element unter dem Kontextordner und nicht den kompletten Pfad inklusive des Kontextordners.
  • Eine relative Bindung isti mmer eine explizite Bindung.

Vorteile der relativen Bindung

  • Semantisch: Inhaltlicher Zusammenhang des Teilformulars mit in diesem Fall dem Kontextordner
  • die Bindung der Felder ist kürzer und somit schneller lesbar

Implizite Bindung

  • Wird in das Feld "Bindung" ein Objektname aus dem Kontext eingetragen, spricht man von "Impliziter Bindung".
  • Diese Art der Bindung ist jedoch nicht empfehlenswert, da hier SAP/LiveCycle Designer den Kontext durchsuchen muss nach einem gleichnamigen Feld und dies ist aus Performancegründen zu vermeiden. Es sollte daher die explizite Bindung bevorzugt werden.

Ohne Bindung

Wenn ein Datenfeld generell eine Bindung zulässt, aber keine Bindung vorgenommen wurde, steht im Feld Bindung das Wort "ohne".

Adobe Teilformular4.jpg

Bindung in Objekttyp "Alternative"

Bindung im DATA-Knoten einer Tabelle mit einer Bedingung

  • Wenn eine Tabelle über den DATA-Knoten geloopt wird, kann im Feld "Bedingung" auch eine Bedingung eingegeben werden, unter der der Datensatz ausgegeben werden soll.
  • Mehr...

LVCTabellenloopWhere5.jpg